Vermögensbildungsgesetz

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Das Vermögensbildungsgesetz gibt es bereits seit 1965. Zuletzt geändert wurde es im Jahr 2019.
Jeder Arbeitnehmer hat das Recht, vermögenswirksame Leistungen zu nutzen.
Gefördert wird die Anlage vermögenswirksamer Leistungen auf zwei Arten:
Arbeitgeberanteil
Je nach Tarifvertrag oder betrieblicher Festlegung zahlt der Arbeitgeber vermögenswirksamer Leistungen zusätzlich zum Arbeitslohn.
Sparzulage
Je nach Anlageform der vermögenswirksamen Leistungen werden diese durch eine staatliche Sparzulage gefördert.

VL-Fondssparplan - Vermögensaufbau mit 20% Sparzulage pro Jahr

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Der vermögenswirksame Fondssparplan wird mit 20% vom Staat am höchsten gefördert. Die Einkommengrenze von € 20.000 zu versteuerndes Jahreseinkommen entspricht bei einem Ledigen ohne Kinder einem monatlichen Bruttolohn von ca. € 2.000. Für Eheleute gelten die doppelten Werte.

Das Ergebnis der Anlage hängt von der Rendite des gewählten Investmentfonds ab. Der geförderte Monatsbeitrag beträgt € 34,00.
Die Beitragszahlung beträgt 6 Jahre. Die Sparzulage wird jährlich beantragt und nach Ablauf der Bindefrist von 7 Jahren ausgezahlt.

In den letzten 7 Jahren - bis zum 31.12.2020 - wurden aus einer monatlichen Einzahlung von € 34,- bis zu € 4.300 - siehe   Beispiel VL-Sparplan
Die garantierte Sparzulage von € 80,- pro Jahr - also € 480 - kommt noch hinzu!

Eine Liste VL-Fähiger Fonds finden Sie hier: VL-Fonds

Die Anlageformen im Überblick

Fondssparplan

Mindestlaufzeit: 7 Jahre
Sparzulage vom Staat: 20% auf € 400,- pro Jahr
Einkommensgrenze: 20.000 zu verst. JEK

Bausparen

Mindestlaufzeit: 7 Jahre
Sparzulage vom Staat: 9% auf € 470,- pro Jahr
Einkommensgrenze: 17.900 zu verst. JEK

VL-Lebensversicherung

Mindestlaufzeit: 12 Jahre
Sparzulage vom Staat: keine
Einkommensgrenze: keine